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Fußchirurgie bei Fußfehlstehlungen und anderen Fußleiden

Die Evolution des Menschen ist untrennbar mit der Evolution des Fußskelettes verbunden – sie ermöglichte dem Homo Sapiens den aufrechten Gang.

Wussten Sie dass das Herz Jesu Krankenhaus eines der 3 Fußspezialkliniken Österreichs ist?

Hinzu kommt eine Vielzahl von kleinen und großen Muskeln mit ihren Sehnen sowie viele stabilisierende Bänder zwischen den Gelenken. Der komplexe Aufbau ermöglicht die Vielfalt der Funktionen, er ist aber auch anfällig für Überlastungen, Verletzungen und Fehlentwicklungen.

Auch Achillessehnenerkrankungen, Sprunggelenksarthrosen, Plattfußfehlstellungen werden operativ nach neuesten Methoden versorgt.


Die Füße tragen das gesamte Körpergewicht

Sie, die lieben Füße, und die Sprunggelenke sind im Alltag und Sport erheblichen Belastungen ausgesetzt.

Entsprechend beeinträchtigend wirken sich Schädigungen im Bereich zwischen Fuß und Unterschenkel aus.

Viele Erkrankungen lassen sich durch konservative Therapie, unterstützt durch eine gute Orthopädietechnik, behandeln. Um fortdauernde Schäden zu vermeiden oder eine Verschlimmerung zu verhindern, sollten jedoch auch die operativen Möglichkeiten in Anspruch genommen werden.

Fußleiden und Fußfehlstellungen, die mit Fußchirurgie behandelt werden können

Hallux valgus

Beim Hallux valgus bedrängt der große Zeh durch seine Neigung nach seitlich außen die kleineren Zehen des Fußes. Diese Fehlstellung der Großzehe verursacht häufig Druckstellen, die mit der Zeit in schmerzhaften Entzündungen und Schwellungen und sogar in der Einschränkung der Mobilität münden können. In solchen Fällen hilft eine operative Stellungskorrektur.

Hallux rigidus

Beim Hallux rigidus handelt es sich um eine Arthrose des Großzehengrundgelenks, die mit stechenden Schmerzen in der großen Zehe einhergeht und oftmals eine Abrollbewegung des Fußes so gut wie unmöglich macht. Am Anfang kann das Gelenk konservativ behandelt werden. Im fortgeschrittenen Stadium ist in der Regel eine Operation erforderlich.

Hammerzehe

Die Ursache der Hammerzehen-Bildung ist häufig das Tragen von zu engen oder kleinen Schuhen. Bei einer Hammerzehe ist das Zehenmittelgelenk sehr stark nach oben gebeugt, während das Endglied des Zehs wie ein Hammer nach unten zeigt. Für eine zusätzliche Belastung der Betroffenen sorgen die Hühneraugen, die sich häufig auf den betroffenen Zehen bilden. In den meisten Fällen ist ein operativer Eingriff nötig, bei dem die Fehlstellung korrigiert wird.

Metatarsalgie

Bei der Metatarsalgie handelt es sich um belastungsabhängige Schmerzen im Bereich der Mittelfußknochen, die u.a. durch Fußfehlstellungen, Erkrankungen des Mittel- oder Vorfußskelettes sowie Übergewicht und schlechtes Schuhwerk ausgelöst werden.

Eigenblutmethode – hierbei kommt Autologes Conditioniertes Plasma zum Einsatz

Dabei handelt es sich um eine Form der Eigenbluttherapie. Dies ist eine speziell aufbereitete Form des Eigenbluts, das in der Schmerztherapie vor allem zur Behandlung von Beschwerden durch Gelenksabnützung (Arthrose), Knorpelverschleiß, degenerative Sehnenverletzungen und akute Sportverletzungen zum Einsatz kommt.

Die Behandlung erfolgt ambulant bei uns in der Ordination.

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